KI-gestütztes Sicherheits- und Compliance-Management.
Der intelligente digitale Ansprechpartner für alle internen Richtlinien.
In der heutigen schnelllebigen Geschäftswelt wachsen die Anforderungen an Informationssicherheit und Compliance kontinuierlich. Für Mitarbeiter wird es zunehmend zur Herausforderung, in umfangreichen Dokumentationen, Richtlinien und Handbüchern – dem sogenannten Information Security Management System (ISMS) – schnell die richtigen Antworten auf sicherheitsrelevante Fragen zu finden.
Oftmals kostet die manuelle Suche nach spezifischen Freigabeprozessen oder Datenschutzrichtlinien wertvolle Arbeitszeit. Im schlimmsten Fall kommt es aufgrund von Unklarheiten im Arbeitsalltag zu sicherheitskritischen Fehlern oder Compliance-Verstößen.
Der Assistant ist ein hochsicheres, unternehmensinternes KI-Tool, das direkt mit dem bestehenden zentralen Wissensmanagement der Organisation verbunden ist.
Er synchronisiert und versteht automatisch die aktuellsten, freigegebenen Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens. Wenn ein Mitarbeiter eine Frage stellt – beispielsweise zu Passwort-Richtlinien, dem Onboarding neuer Software oder dem Umgang mit sensiblen Kundendaten –, liefert der Assistent in Sekundenschnelle eine präzise, leicht verständliche und verifizierte Antwort.
Mitarbeiter verbringen keine Zeit mehr mit dem endlosen Durchsuchen von verstreuten Dokumenten. Der Assistent liefert sofort verwertbare Antworten samt präziser Verweise auf das Originaldokument. So kann sich das Team uneingeschränkt auf seine Kern- und Wertschöpfungsaufgaben konzentrieren.
Da der Assistent seine Antworten ausschließlich auf die vom Management freigegebenen und aktuellsten internen Dokumente stützt, erhalten die Mitarbeiter stets korrekte und zu 100 % richtlinienkonforme Auskünfte. Dies minimiert das Risiko von Regelverstößen und Sicherheitsvorfällen erheblich.
Das System kennzeichnet klar, ob es sich um eine harte Richtlinie oder Best-Practice handelt. Sollte eine Information nicht existieren, kommuniziert die KI dies transparent, anstatt Fakten zu erfinden. Das schafft enormes Vertrauen in die Technologie.
Höchste Enterprise-Anforderungen, vollständig nDSG-konform. Geschützte APIs, strenge identitätsbasierte Zugriffskontrollen. Alle Anfragen bleiben im geschützten Raum. Keine Daten werden zu Trainingszwecken für KI-Modelle verwendet.
Mit dem ISMS Assistant transformieren wir starre, unübersichtliche Compliance-Dokumente in ein interaktives, wertstiftendes Werkzeug.
Wir befähigen Ihre Belegschaft, kritische Sicherheitsrichtlinien im Arbeitsalltag mühelos und korrekt anzuwenden. Das Ergebnis ist eine proaktive, gelebte Sicherheitskultur.
Information Security Management System. Die Gesamtheit aus Richtlinien, Prozessen und Nachweisen, mit der ein Unternehmen Informationssicherheit steuert. Kein einzelnes Werkzeug, sondern ein Führungssystem.
Die internationale Norm für ISMS. Sie beschreibt, wie Risiken erfasst, Massnahmen festgelegt und Wirksamkeit nachgewiesen wird. Zertifizierungen nach dieser Norm werden von externen Stellen vergeben.
Der Nachweis, dass das tägliche Handeln den freigegebenen internen Richtlinien entspricht. Die häufigste Ursache für Abweichungen ist nicht böser Wille, sondern dass die Richtlinie nicht gefunden wird.
Die lückenlose Aufzeichnung, wer wann worauf zugegriffen und was verändert hat. Ohne Audit-Trail lässt sich ein Sicherheitsvorfall im Nachhinein nicht rekonstruieren.
Ein Ereignis, das Vertraulichkeit, Integrität oder Verfügbarkeit von Informationen gefährdet. Nach revDSG bestehen bei Verletzungen der Datensicherheit Meldepflichten gegenüber dem EDfÖB.
Ein Agent führt eine Aufgabe eigenständig über mehrere Schritte aus, statt nur auf eine Frage zu antworten. Er ruft Werkzeuge auf, prüft Zwischenergebnisse und arbeitet weiter, bis das Ziel erreicht ist. Der Unterschied zum Assistenten oder Copiloten: Der Assistent hilft, der Agent handelt.
Das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz, seit dem 1. September 2023 in Kraft. Beide Schreibweisen sind im Umlauf und meinen dasselbe Gesetz.
US-Gesetz, das US-Anbieter verpflichten kann, Daten herauszugeben, auch wenn diese physisch ausserhalb der USA liegen. Es ist der Grund, weshalb «Serverstandort Schweiz» allein noch keine Datensouveränität bedeutet, solange der Betreiber dem US-Recht untersteht.
Ein unternehmensinternes KI-Werkzeug, das mit dem bestehenden zentralen Wissensmanagement verbunden ist und Fragen zu den freigegebenen Sicherheitsrichtlinien beantwortet. Er ersetzt das Information Security Management System nicht, er macht es abrufbar.
Ausschliesslich aus den vom Management freigegebenen internen Dokumenten. Er synchronisiert automatisch die jeweils aktuellste Fassung. Er erfindet keine Richtlinie und greift nicht auf allgemeines Wissen aus dem Internet zurück.
Ja. Jede Antwort enthält den Verweis auf das Originaldokument, aus dem sie stammt. Damit lässt sich jede Auskunft gegenprüfen, was bei einem Audit der entscheidende Punkt ist.
Der Assistent übernimmt die neue freigegebene Fassung automatisch. Es gibt keinen zweiten Pflegeaufwand, weil er auf demselben Dokumentenbestand arbeitet, den Sie ohnehin führen.
Nein. Er nimmt die Suche ab, nicht die Verantwortung. Risikobeurteilung, Freigabe von Richtlinien und der Umgang mit Vorfällen bleiben beim Menschen. Der Assistent sorgt dafür, dass Mitarbeitende die geltende Regel finden, statt zu raten.
Ein öffentliches Werkzeug kennt Ihre Richtlinien nicht und läuft auf fremden Servern. Wer eine Sicherheitsfrage samt internem Kontext dort eingibt, gibt genau die Informationen preis, die das ISMS schützen soll. Das ist der klassische Fall von Schatten-KI.
Die Lösung ist auf den Betrieb unter dem revidierten Schweizer Datenschutzgesetz ausgelegt: identitätsbasierte Zugriffskontrollen, Anbindung über geschützte APIs, und keine der eingegebenen oder indexierten Daten werden für Trainingszwecke verwendet. Die datenschutzrechtliche Beurteilung des konkreten Einsatzes bleibt Sache Ihres Unternehmens.
ISO 27001 ist die internationale Norm für Informationssicherheits-Managementsysteme. Wer danach arbeitet, muss nachweisen können, dass Richtlinien bekannt sind und angewendet werden. Genau dafür liefert der Assistent Antworten mit Quellenverweis. Eine Zertifizierung nach der Norm vergeben ausschliesslich externe Stellen.
An das zentrale Wissensmanagement, in dem die freigegebenen Richtlinien liegen. Welche Systeme das im Einzelfall sind, klären wir im Workshop, bevor gebaut wird.
In Ihrer eigenen Infrastruktur oder in Schweizer Rechenzentren. Die Inhalte verlassen die kontrollierte Umgebung nicht und werden nicht für das Training der Modelle eines Cloud-Anbieters verwendet.
Der Einstieg läuft über den Workshop für CHF 15'000. Werden die vereinbarten Kennzahlen nicht erreicht, erhalten Sie CHF 10'000 zurück. Die verbleibenden CHF 5'000 decken den Blueprint ab, der vollständig in Ihren Besitz übergeht.
Mit dem kostenlosen Erstgespräch. Darin schauen wir uns an, wie Ihre Richtlinien heute abgelegt sind und wie oft Mitarbeitende danach suchen. Daraus ergibt sich, ob sich der Assistent bei Ihnen lohnt.
Kundenstimme
Bei der Digitalisierung geht es weniger um Technik als um Vertrauen. Wenn Mitarbeiter sensible Daten in öffentliche KIs werfen, entsteht ein echtes Risiko. Modeso bietet die sichere Alternative: Eine KI-Abteilung, die Prozesse optimiert, ohne dass Daten die Schweiz verlassen.
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